Fotos

 

Playoff-Finale: VfB Friedrichshafen - BR Volleys 2:3

12.05.2019

Die BR Volleys sind Deutscher Meister 2019. Im fünften und entscheidenden Spiel unterlag der VfB Friedrichshafen in eigener Halle mit 2:3 (17:25, 21:25, 25:19, 25:23, 14:16). Nachdem die Häfler nach zwei Sätzen schon mit 0:2 zurücklagen, kämpfte sich das Team des scheidenden Cheftrainers Vital Heynen vor ausverkauftem Haus noch in den Entscheidungsdurchgang und holte auch dort einen Rückstand wieder auf. Ex-Häfler und stärkster Berliner in der Finalserie Moritz Reichert servierte Berlin schließlich zum vierten Titel in Folge.

Fotos: Günter Kram

Playoff-Finale: VfB Friedrichshafen - Berlin Recycling Volleys 3:1

05.05.2019

Fast einen ganzen Satz brauchten die Volleyballer des VfB Friedrichshafen, um gegen die BR Volleys in Tritt zu kommen, schließlich siegte das Team von Cheftrainer Vital Heynen aber trotzdem nach einer furiosen Aufholjagd im ersten Durchgang mit 3:1 (31:29, 25:21, 13:25, 25:19). Vor 3017 Zuschauern in der ZF Arena dominierte der VfB die Berliner über weite Strecken und führt in der „best-of-five"-Serie nun mit 2:1. Am kommenden Mittwoch hat der VfB in Berlin die erste von zwei Chancen, sich den Meistertitel zu sichern.

Fotos: Kram

Playoff-Finale: VfB Friedrichshafen - Berlin Recycling Volleys 3:0

27.04.2019

Der VfB Friedrichshafen hat am Samstagabend einen ersten Schritt in Richtung Deutscher Meisterschaft gemacht. Die Häfler gewannen ihr erstes Finale vor 2022 Zuschauern in der ZF Arena gegen die Berlin Recycling Volleys mit 3:0 (25:22, 25:23, 25:17) und liegen damit in der „best-of-five"-Serie mit 1:0 in Führung. Nur im zweiten Satz waren die Hauptstädter auf Augenhöhe, doch vor allem im Aufschlag und im Block war der Pokalsieger überlegen. Am Donnerstag (2. Mai, 18:30 Uhr) treffen beide Mannschaften erneut aufeinander, dann in der Berliner Max-Schmeling-Halle.

Fotos: Kram

Playoff-Halbfinale: VfB Friedrichshafen - SVG Lüneburg 3:0

17.04.2019

Der VfB Friedrichshafen steht im Finale um die Deutsche Meisterschaft. Am Mittwochabend gewann das Team von Cheftrainer Vital Heynen auch das dritte Spiel der best-of-five-Serie vor 1985 Zuschauern in der ZF Arena mit 3:0 (25:20, 26:24, 25:20) und bleibt damit in den Playoffs weiter ungeschlagen. Ab dem 27. April stehen die Finals in der 1. Volleyball Bundesliga an. Nach spätestens fünf Spielen steht dann am 12. Mai der Meister fest. Der Gegner im Finale wird noch ermittelt. In der Serie führen die BR Volleys mit 2:1 gegen die AlpenVolleys Haching.

Fotos: Kram

Playoff-Halbfinale: VfB Friedrichshafen - SVG Lüneburg 3:0

10.04.2019

Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen haben in ihrem ersten Spiel der Halbfinalserie (best-of-five) einen großen Schritt in Richtung Finale um die deutsche Meisterschaft gemacht. Am Mittwochabend besiegten die Häfler, auch dank eines stark aufschlagenden Bartlomiej Boladz, die SVG Lüneburg mit 3:0 (25:22, 25:23, 25:11). Am kommenden Samstag (13. April, 20 Uhr) treffen die beiden Teams in der Hamburger CU Arena erneut aufeinander. Im zweiten Halbfinale musste Meister Berlin einen herben Rückschlag hinnehmen. Die Hauptstädter unterlagen bei den Alpenvolleys Haching mit 1:3.

Fotos: Kram

Playoff-Viertelfinale: VfB Friedrichshafen - Volleyball Bisons Bühl 3:0

30.03.2019

Der VfB Friedrichshafen hat seinen Auftakt in die Playoffs gegen die Volleyball Bisons Bühl mit 3:0 (25:21, 25:23, 25:15) gewonnen. In allen drei Sätzen des Viertelfinales dominierten die Häfler den Gegner zwischenzeitlich, mussten aber in den beiden ersten Durchgängen zum Ende zittern. Erst in Satz drei konnte das Team um Kapitän Markus Steuerwald konstant den Druck auf die Gäste aufrecht erhalten. Am Mittwoch (3. April, 20 Uhr) treffen die Mannschaften in der best-of-three-Serie in Bühl erneut aufeinander. Mit einem weiteren Sieg können die Häfler frühzeitig ihr Ticket für das Halbfinale lösen.

Fotos: Kram

1. Bundesliga: VfB Friedrichshafen - Netzhoppers KW 3:0

18.03.2019

Der VfB Friedrichshafen hat sein letztes Heimspiel der Normalrunde souverän und im Schnelldurchgang gemeistert. In nur 71 Minuten gewannen die Häfler mit 3:0 (25:13, 25:11, 25:18) gegen die Netzhoppers SolWo Königspark KW und demonstrierten deutlich ihre aufsteigende Formkurve in Richtung der Playoffs. Weil Verfolger Haching gegen Düren einen Punkt abgab, führt das Team von Cheftrainer Vital Heynen nun mit zwei Punkten Vorsprung die Tabelle an. Dadurch ist dem Pokalsieger mindestens der zweite Platz vor Beginn der Playoffs sicher.

Fotos: Kram

1. Bundesliga: VfB Friedrichshafen - Hypo Tirol AlpenVolleys Haching 2:3

02.03.2019

Der VfB Friedrichshafen hat am Samstagabend das Spitzenspiel gegen die Hypo Tirol AlpenVolleys Haching mit 2:3 (15:25, 25:18, 25:20, 16:25, 13:15) verloren und verpasst damit die Tabellenführung. Vor 2308 Zuschauern steigerte sich der VfB nach einem verschlafenen ersten Satz enorm, verlor aber im vierten Satz erneut den roten Faden. Vor allem das starke Service der deutsch-österreichischen Truppe sorgte beim Team von Vital Heynen für Kopfzerbrechen.

Fotos: Kram

1. Bundesliga: VfB Friedrichshafen - WWK Volleys Herrsching 3:0

06.02.2019

In Rekordzeit setzte sich der VfB Friedrichshafen am Mittwochabend gegen die WWK Volleys Herrsching durch. Die Häfler gewannen nach 70 Minuten klar mit 3:0 (25:22, 25:15, 25:12) und waren dem bayrischen Ligakonkurrenten in allen Belangen überlegen. Durch den Sieg schiebt sich das Team von Cheftrainer Vital Heynen mit 40 Punkten an den AlpenVolleys Unterhaching (39 Punkte) vorbei. Unterhaching siegte bei Aufsteiger Giesen überraschend knapp mit 3:2, hat allerdings ein Spiel weniger als der VfB.

Fotos: Kram

1. Bundesliga: VfB Friedrichshafen Volleyball - Chaumont Volley-Ball 52 HM

31.01.2019

Der VfB Friedrichshafen hat sich am Mittwochabend in der 2019 CEV Champions League gegen Chaumont nicht für eine gelungene Aufholjagd belohnt. Mit 2:3 (19:25, 19:25, 25:22, 25:19, 14:16) verloren die Häfler vor 1384 Zuschauern in der ZF Arena und haben nur noch rein rechnerisch die Chance auf die Viertelfinals. Nach zwei verlorenen Sätzen kam der VfB, auch dank eines emotionalen Rafael Redwitz, noch auf 2:2 heran und musste sich erst im Entscheidungssatz geschlagen geben.

Foto: Kram