VfB Volleyball Newsflash

14.06.2019

Heimlos für den VfB Friedrichshafen: Im Achtelfinale des DVV-Pokal treffen die Häfler am 2./3. November 2019 auf den Erstligaaufsteiger Heitec Volleys Eltmann. Das wurde am 14. Juni auf der Bundesligaversammlung in Berlin ausgelost

12.06.2019

Zehn Startplätze für die europäischen Pokalwettbewerbe stehen der Volleyball Bundesliga in der Saison 2019/20 zu, neun davon werden die deutschen Teams in Anspruch nehmen. Damit ist in der kommenden Spielzeit eine deutsche Mannschaft mehr auf dem internationalen Parkett vertreten als noch in der abgelaufenen Saison. Dabei schöpfen die Frauen das komplette Kontingent von fünf Startplätzen aus, während bei den Männern eine Position unbesetzt bleibt. "Die Volleyball Bundesliga freut sich sehr darüber, dass wir im kommenden Jahr mit neun Teams international vertreten sein werden. Dass die deutschen Teams den internationalen Vergleich suchen, um sich in allen Belangen weiterzuentwickeln, ist für uns das richtige Signal", sagt VBL-Präsident Michael Evers.

07.06.2019

VfB-Mittelblocker Jakob Günthör hat seinen Vertrag bei den Häflern um ein weiteres Jahr verlängert. Der 23-jährige gebürtige Friedrichshafener will gemeinsam mit VfB-Trainer Michael Warm arbeiten, um noch besser zu werden und sich auf seine nächsten Karriereschritte vorzubereiten.

04.06.2019

Athanasios Protopsaltis und Adrian Aciobanitei werden den VfB Friedrichshafen verlassen. Nach drei beziehungsweise einem Jahr mit Trainer Vital Heynen zieht es die beiden Außen-Annahmespieler weiter. „Ich werde vor allem das Gefühl vermissen, in meiner zweiten Heimat zu sein", sagt Publikumsliebling Protopsaltis. Aciobanitei wechselt zum französischen Erstligisten AS Cannes.

31.05.2019

Der österreichische Nationalspieler Anton Menner hat einen Einjahresvertrag bei den Häfler Volleyballern unterschrieben. Menner wechselt vom tschechischen Erstligisten Ostrava in die Deutsche Bundesliga und will mit dem VfB um Titel kämpfen. Derzeit bereitet er sich unter VfB-Trainer Michael Warm auf die anstehende Europameisterschaft im September vor.

27.05.2019

Die beiden Außen-Annahmespieler David Sossenheimer und Michal Petras verlassen den VfB Friedrichshafen. Sossenheimer spielte drei Jahre unter Trainer Vital Heynen für den VfB und wechselt nun in die polnische Liga zu MKS Bedzin. Petras bleibt ganz in der Nähe – er wird in der kommenden Saison für den Schweizer Vizemeister Volley Amriswil angreifen.

24.05.2019

Kaum zwei Wochen nach der Finalserie denken die Verantwortlichen des VfB Friedrichshafen bereits an die neue Spielzeit und damit auch an die zahlreichen Fans. Die Dauerkarten für die Saison 2019/2020 sind ab sofort erhältlich und können auf der Geschäftsstelle der Häfler reserviert werden. Dauerkarteninhaber haben mit ihrem Ticket Zutritt zu allen Heimspielen der 1. Volleyball Bundesliga (inklusive Playoffs), des DVV-Pokals sowie der CEV Volleyball Champions League.

22.05.2019

Das Trainerteam des VfB Friedrichshafen steht fest. Mit Patrick Steuerwald, der seine Spielerkarriere beendet, kommt ein bekanntes Gesicht als Co-Trainer an den Bodensee. VfB-Trainer Michael Warm stehen ab der neuen Saison außerdem Scout Radomir Vemic sowie die Physiotherapiepraxis Klenk und die Athletiktrainerin Liane Weber zur Seite.

13.05.2019

Mit dem Meistertitel wollte sich Vital Heynen vom VfB Friedrichshsfen und den Häfler Fans verabschieden. Die BR Volleys allerdings hatten sich allerdings auch in diesem Jahr als Spielverderber erwiesen. Trotzdem wollten Verein und Anhänger den Belgier gebührend in Richtung Polen verabschieden. Im Foyer der ZF Arena nahm Heynen „Vital, Vital"-Rufe und einige persönliche Geschenke entgegen.

12.05.2019

Die BR Volleys sind Deutscher Meister 2019. Im fünften und entscheidenden Spiel unterlag der VfB Friedrichshafen in eigener Halle mit 2:3 (17:25, 21:25, 25:19, 25:23, 14:16). Nachdem die Häfler nach zwei Sätzen schon mit 0:2 zurücklagen, kämpfte sich das Team des scheidenden Cheftrainers Vital Heynen vor ausverkauftem Haus noch in den Entscheidungsdurchgang und holte auch dort einen Rückstand wieder auf. Ex-Häfler und stärkster Berliner in der Finalserie Moritz Reichert servierte Berlin schließlich zum vierten Titel in Folge.